Was darf ich mit an Bord nehmen?

Unter Berufung auf die US-amerikanische Behörde Transportation Security Administration (TSA) gelten folgende Regelungen für alle USA-Flüge mit sofortiger Wirkung. Fluggästen ist es bis auf Weiteres nicht gestattet, jegliche Form von Flüssigkeiten oder Gels im Handgepäck mit an Bord zu nehmen. Hierunter fallen die folgenden Gegenstände:

Getränke, Shampoo, Sonnencreme oder -spray, Cremes, Zahnpasta, Haargel sowie weitere Artikel ähnlicher Konsistenz

Die genannten Gegenstände müssen am Check-In Schalter aufgegeben werden. Sofern für den Flug unerlässlich dürfen nachstehende Artikel an Bord mitgeführt werden:

- Babyöl, Muttermilch oder Saft bei der Mitreise von Babys oder Kleinkindern.
- Rezeptpflichtige Arzneimittel, die als Aufschrift den Namen des Passagiers tragen.
- Insulin und andere nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel.


Diese Regelung bezieht sich auch auf Flüssigkeiten und Gels (z. B. Getränke, Parfums), die in der Sicherheitszone (z. B. im Duty Free Shop) erworben werden. Diese müssen vor Betreten des Flugzeuges konsumiert oder entsorgt werden. Desweiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass durch die bestehende Situation mit längeren Wartezeiten am Flughafen gerechnet werden muss. Bitte beachten Sie, dass für Flüge von und nach Großbritannien gesonderte Sicherheitsbestimmungen für Handgepäck gelten. (Änderungen vorbehalten)

Erforderliche Impfungen:

·         In den nördlichen und östlichen Bundesstaaten besteht von April bis September das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt im Spätsommer und Herbst im südlichen Texas vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfiehlt sich bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) sowie generell bei Kindern und Jugendlichen.

Pest-Fälle wurden aus dem Mittleren Westen, dem Südwestenund von der Westküste des Landes gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln, Vermeidung von Tierkontakten (Nagetiere, Katzen) sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflicher Tätigkeit in Pestgebieten empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Tollwutkommt landesweit vor. In über 90 % derTollwutfälle die im Land auftreten, handelt es sich um Wildtollwut. Betroffen sind vor allem Füchse, Stinktiere, Waschbären und Wölfe. Für die Übertragung der Tollwut auf den Menschen sind vor allem Fledermäuse verantwortlich. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Die Viruserkrankung Westnil-Fieber wird durch infizierte Mücken übertragen. Die Ausbreitung in den USA ist flächendeckend. Es sollte für ausreichenden Mückenschutz gesorgt werden. Personen, die sich zwischen dem 1. Juni und dem 30. November eines Jahres in den USA oder Kanada aufgehalten haben, dürfen wegen der potentiellen Gefahr einer Westnil-Virus-Übertragung nach ihrer Rückkehr in Deutschland für vier Wochen kein Blut spenden.

 

Sie sind hieramerica-experience.com / USA Informationen / Einreisebestimmungen