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Sehens- und Erkundenswertes

Mit dieser außerordentlichen Leistung haben die Männer den Wert einer einzigartigen Sehenswürdigkeit des Staates South Dakota nochmals gesteigert. Ausgestattet mit einem Helm und einer Stirnlampe können Besucher auf einer 3-4-stündigen geführten Tour die „Unterwelt“ der Black Hills erkunden. Teilweise sind die Gänge hoch genug um aufrecht hindurchzugehen, andere Stellen wiederum sind so niedrig, dass die Besucher auf dem Bauch kriechen müssen – also nichts für Menschen mit Klaustrophobie. Für alle anderen ein echtes Erlebnis. Während der Tour kann man kristallbesetzte Wände, Stalaktiten und andere geologische Formationen entdecken, die über Jahrtausende entstanden sind.

Wer lieber über der Erde bleiben möchte, kann den kurzen Naturpfad „Walk on the Roof“ nehmen. Der Weg führt auf dem Höhlensystem entlang und gibt Erläuterungen über das Zusammenwirken von Flora und Fauna mit dem unterirdischen Höhlensystem.

Ein Abenteuer anderer Art kann man beim „Goldsuchen“ erleben. Mit Pfanne und Sieb ausgerüstet, kann der Besucher in den Black Hills auf den Spuren der frühen Goldsucher wandeln. Große Goldbarren zu finden ist sehr unwahrscheinlich, aber für kleinere Goldpartikel stehen die Chancen recht gut. Wer lieber eine Anleitung zum Goldsuchen möchte, schließt sich einfach einer der geführten Touren der „Broken Gold Mine“ oder der „Keystone’s Big Thunder Gold Mine“ an, deren Besichtigungen bis in die Tiefe noch zugänglicher Goldminen gehen. Beide Minen befinden sich in Deadwood.

Time to play...

…heißt es jeden Winter im Mount Rushmore State wenn sich die Black Hills im Südosten von South Dakota in die “White Hills” verwandeln. Die malerische Hügellandschaft bietet vor allem für Fans des Snowmobiles eine perfekte Bühne: ganze 520 Kilometer ausgeschilderte „snowmobile trails“ lassen die Herzen höher schlagen. Ob durch dichten Wald, in idyllische Täler oder auf Hügel mit Aussicht – den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die Trails werden ständig gewartet und präpariert und man findet in regelmäßigen Abständen Karten und Wegbeschilderungen – für Sicherheit und Orientierung im Winterwunderland ist also gesorgt. Aufwärmen kann man sich dann in einer der gemütlichen „Warming huts“ entlang der Trails.

Sich ein Snowmobile auszuleihen ist dabei sehr einfach: Die Ausrüstung also Stiefel, Helm, Handschuhe sowie Hose und Jacke oder ganze Anzüge werden bei der Leihstation mitgeliefert und individuell angepasst. Ein deutscher Führerschein ist allerdings unerlässlich.